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United States Census 2020
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Der 24. United States Census war eine VolkszĂ€hlung, deren Stichtag der 1. April 2020 war.cite-ref-timeline-1-0[1] Sie wurde vom United States Census Bureau durchgefĂŒhrt, einer Behörde, die dem Handelsministerium untersteht.
GemÀà US-Verfassung muss die VolkszÀhlung alle zehn Jahre stattfinden, die vorherige war der United States Census 2010.
Contents
âą Allgemeines
âą Fragestellungen
âą Mitwirkung
âą Weiterer Verlauf
âą Ergebnisse
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Allgemeines
FĂŒr den Zeitpunkt des Zensus wurde vorab eine Bevölkerungszahl von 329.459.499 errechnet, was einen Anstieg um 6,7 % gegenĂŒber der ZĂ€hlung von 2010 bedeuten wĂŒrde.cite-ref-2[2]
GemÀà den Bestimmungen des Titel 13 des United States Code unterliegen persönlich zuordenbare Informationen, die durch den Zensus erlangt werden, grundsÀtzlich der Geheimhaltung. Allerdings ist das National Archives and Records Administration (NARA) bevollmÀchtigt, sÀmtliche Daten nach Ablauf von 72 Jahren zu veröffentlichen. Im Falle des Zensus 2020 wird dies also im Jahre 2092 der Fall sein.cite-ref-3[3]
Die ĂŒber den Zensus 2020 erhobenen Einwohnerzahlen der einzelnen Bundesstaaten sind fĂŒr die Sitzverteilung der Delegierten im US-ReprĂ€sentantenhaus sowie fĂŒr das Electoral College (WahlmĂ€nnerkollegium) relevant. Die Zahlen lagen der PrĂ€sidentschaftswahl 2024 zugrunde und werden auch fĂŒr die Wahl 2028 herangezogen.
Ănderungen zu frĂŒheren VolkszĂ€hlungen
Zum ersten Mal gab es zusĂ€tzlich zum klassischen AusfĂŒllen eines Papierformulars die Möglichkeit, die Zensusangaben auch komplett online sowie telefonisch zu machen.cite-ref-7[7] Dabei wurde grundsĂ€tzlich zuerst davon ausgegangen, dass die Angaben online gemacht werden. Nach Ablauf einer bestimmten Frist wurden den Haushalten dann jedoch die Formulare in Papierform nachtrĂ€glich zugestellt. AusgewĂ€hlten Regionen mit niedriger Verbreitung des Internets wurden die Papierformulare gleich zu Beginn zugesandt.
Es war zudem erstmals möglich, neben der englischen Sprache Angaben auch in zwölf weiteren Sprachen zu machen â dies jedoch nur online oder telefonisch. Zudem wurden Ăbersetzungshilfen fĂŒr insgesamt 59 Sprachen bereitgestellt.
Erstmals wurde die Erfassung von GebĂ€uden und Adressen auch durch GPS-gestĂŒtzte Satellitenbilder unterstĂŒtzt. Zuvor mussten eingesetzte HilfskrĂ€fte im Zuge des Zensus jede einzelne StraĂe in den USA ablaufen, um Adressen vor Ort zu verifizieren. Im Zuge dessen wurde erstmals eine spezielle Software eingesetzt, um einerseits leerstehende Haushalte effizienter zu erfassen. Andererseits sollte besser erkannt werden, wann die beste Besuchszeit von Haushalten ist, um ĂŒberflĂŒssige, mehrfache Besuche von Adressen zu vermeiden.
Fragestellungen
1. Wie viele Personen leben im Haushalt oder halten sich dort auf?
2. Leben die Personen im Haushalt zur Miete oder im Eigentum?
3. Welchen Geschlechts sind die Personen im Haushalt?
4. Wie alt sind die Personen im Haushalt?
5. Zu welcher Rasse gehören die Personen im Haushalt?
7. In welcher Beziehung stehen die Personen im Haushalt zueinander?
Zeitlicher Ablauf
âą Januar â MĂ€rz 2019: Das Census Bureau öffnete landesweit 39 BĂŒros zur Koordinierung der VolkszĂ€hlung.cite-ref-10[10]
âą Juni â September 2019: Das Census Bureau öffnete weitere 209 AuĂenstellen. Diese sollten die HilfskrĂ€fte bei der DurchfĂŒhrung aller notwendigen Schritte unterstĂŒtzen.
âą August 2019: Der Bestand aller Wohnadressen wurde ĂŒberprĂŒft.
⹠1. April 2020: An diesem Tag findet die VolkszÀhlung offiziell statt. Den Wohnadressen wurde eine Einladung zur Teilnahme am Zensus zugestellt.
âą April 2020: Die eingesetzten HilfskrĂ€fte sollten an Haushalten rund um ausgewĂ€hlte UniversitĂ€ten Vor-Ort-Besuche durchfĂŒhren. Gleichzeitig sollten Interviews zur QualitĂ€tskontrolle durchgefĂŒhrt werden.
âą Mai 2020: Das Census Bureau sollte beginnen, Haushalte aufzusuchen, die dem Aufruf zur Teilnahme nicht nachgekommen waren.
âą Ende Dezember 2020: Die Ergebnisse des Zensus sollten dem PrĂ€sidenten bekanntgegeben werden, was jedoch aufgrund von Verzögerungen bei der DurchfĂŒhrung der Erhebung bzw. Aufbereitung der Ergebnisse durch die COVID-19-Pandemie auf Ende April 2021 verschoben werden musste.cite-ref-12[12]
âą April 2021: Die Einwohnerzahlen wurden dem PrĂ€sidenten und der Ăffentlichkeit bekanntgegeben.cite-ref-13[13]
Mitwirkung
Im Rahmen der VolkszĂ€hlung waren zeitweilig etwa 500.000 HilfskrĂ€fte an deren Umsetzung beteiligt. Jeder, der mindestens 18 Jahre alt, eine gĂŒltige Sozialversicherungsnummer sowie E-Mail-Adresse besaĂ und US-BĂŒrger war, konnte sich online fĂŒr einen Job bewerben. Der Bewerber durfte zudem nicht beim FBI gelistet sein und musste eine vorherige ĂberprĂŒfung mittels Fingerabdruck hinnehmen. AuĂerdem musste er eine VerschwiegenheitserklĂ€rung unterschreiben fĂŒr den Fall, dass er mit persönlichen Daten in Kontakt kommt.
Am 19. Oktober 2020 gab das US Census Bureau bekannt, dass nach Abschluss aller ErhebungsaktivitĂ€ten 99,98 % aller US-Haushalte erfolgreich an dem Zensus teilgenommen haben. In allen Staaten, mit Ausnahme von Louisiana, lag die finale Teilnahmequote bei ĂŒber 99,9 % (in Louisiana bei 99,0 %). Etwa zwei Drittel aller US-Haushalte (67,0 %) haben selbst aktiv via Internet, Erhebungsfragebogen oder telefonisch am Zensus teilgenommen â ein etwas höherer Wert als beim Zensus 2010 mit etwa 66,5 % Selbstbeteiligung. Die restlichen Haushalte wurden von Mitarbeitern des Census Bureaus persönlich vor Ort befragt.cite-ref-14[14]
Geplante Befragung nach der StaatsbĂŒrgerschaft
Nach dem Zensus 1950 wurde die Frage nach der StaatsbĂŒrgerschaft gestrichen und anschlieĂend nur noch nach dem Geburtsort des Befragten gefragt.cite-ref-15[15] In einem im Januar 2018 durchgefĂŒhrten Memorandum kam das Census Bureau zu dem Schluss, dass diese Frage nicht mehr notwendig sei, da Daten ĂŒber Staatsangehörigkeiten bereits an anderer behördlicher Stelle erhoben werden und eine doppelte Erhebung finanziell unsinnig sei. Der US-Handelsminister Wilbur Ross, dessen Ministerium das Census Bureau betreibt, erklĂ€rte jedoch, dass die bisherigen Erhebungen nicht ausreichend seien.cite-ref-16[16] Im MĂ€rz 2018 gab das Census Bureau schlieĂlich seinen Plan, nach der NationalitĂ€t zu fragen, bekannt: âIs this person a citizen of the United States?âcite-ref-17[17]cite-ref-0-18-0[18]cite-ref-19[19] Ross rechtfertigte die Frage gegenĂŒber dem Kongress mit der besseren Durchsetzung des Voting Rights Act, das die gleiche Beteiligung von Minderheiten bei US-Wahlen gewĂ€hrleisten soll.cite-ref-0-18-1[18] Die Frage sei durch ihn genehmigt worden, nachdem das Justizministerium dies bei ihm angefragt hĂ€tte.cite-ref-20[20]
Nach der AnkĂŒndigung des Census Bureaus kritisierten viele Politiker aus US-Bundesstaaten und StĂ€dten die Entscheidung und wiesen darauf hin, dass sich Migranten entmutigt fĂŒhlen wĂŒrden, korrekte Angaben in der VolkszĂ€hlung zu machen. Zugleich hinterfragten sie die tatsĂ€chlichen Motive der Entscheidung des Ministers Wilbur Ross. In drei Bundesstaaten gleichzeitig (New York, Maryland und Kalifornien) wurde Klage gegen das Vorhaben eingereicht.cite-ref-3-district-21-0[21] Das Census Bureau fĂŒhrte im Juni 2019 unter rund 480.000 Haushalten eine Testbefragung durch, um herauszufinden, welche allgemeinen Auswirkungen die Frage nach der Staatsangehörigkeit mit sich bringt. Gleichzeitig sollen geeignete Strategien entwickelt werden, um falsche Angaben oder gar die gĂ€nzliche Ablehnung der Teilnahme durch die Befragten zu vermeiden.cite-ref-22[22]
Im Zuge der eingeleiteten Gerichtsverfahren wurden im Mai 2019 Dokumente vorgelegt, die aufzeigten, dass die geplante Angabe der NationalitĂ€t als Grundlage fĂŒr Wahlkreisverschiebungen (sogenanntes Gerrymandering) im Vorfeld von zukĂŒnftigen Wahlen zugunsten der Republikaner dienen sollte. FederfĂŒhrend fĂŒr die Operation REDMAP war hierbei der 2018 verstorbene Republikaner Thomas Hofeller,cite-ref-nytimes-hofeller-23-0[23] der den Schritt wiederum mit der Durchsetzung des Voting Rights Acts begrĂŒndete.cite-ref-nytimes-hofeller-23-1[23] Mittels Subpoena wurde das Justizministerium aufgefordert, weiteres Material vorzulegen, das sich mit der EinfĂŒhrung der Frage beschĂ€ftigt. Hierbei wurde auch ĂŒberprĂŒft, ob Wilbur Ross oder United States Attorney General William Barr gegen Gesetze verstoĂen haben. Am 12. Juni 2019 erklĂ€rte die Regierung unter PrĂ€sident Trump, dass Teile der Dokumente aufgrund von Vertraulichkeit nicht zur Verwendung kommen könnten.cite-ref-24[24] Das United States House Committee on Oversight and Reform sprach Wilbur Ross und William Barr sein Vertrauen aus.cite-ref-25[25]
Verhandlungen am Bundesbezirksgericht New York sowie am Obersten Gerichtshof
Vor dem Bundesbezirksgericht fĂŒr den sĂŒdlichen Gerichtsbezirk New Yorks (United States District Court for the Southern District of New York) wurde die Klage durch den Attorney General des Bundesstaates, Barbara Underwood, eingereicht. Dieser haben sich 17 weitere Bundesstaaten, 15 StĂ€dte und mehrere Menschenrechtsgruppen angeschlossen. WĂ€hrend der Ermittlungen kam ans Licht, dass Wilbur Ross vor MĂ€rz 2018 mit dem Politikberater Steve Bannon GesprĂ€che ĂŒber das Vorhaben der EinfĂŒhrung der NationalitĂ€tenfrage gefĂŒhrt hatte, was Rossâ Aussage vor dem Bundeskongress widerlegte. Dies veranlasste den Richter Jesse M. Furman dazu, Ross nach einer eidesstattlichen Aussage bezĂŒglich der Hinzunahme der Frage nach der NationalitĂ€t im Vorfeld des Verfahrensbeginns im November 2018 zu bitten.cite-ref-26[26]
Die Trump-Administration wandte sich daraufhin an den Obersten Gerichtshof mit dem Antrag, das Gerichtsverfahren sowie die Beteiligung von Wilbur Ross im Zuge der Ermittlungen zu verschieben. Der Gerichtshof entschied daraufhin, das Gerichtsverfahren sei wie geplant durchzufĂŒhren, die Aussage unter Eid jedoch erst nach Prozesseröffnung von Ross einzufordern.cite-ref-27[27]
Richter Furman urteilte im Januar 2019, dass die Hinzunahme der Frage nach der StaatsbĂŒrgerschaft im Zensus 2020 ungesetzlich sei, selbst wenn sie die Verfassung selbst nicht verletzen wĂŒrde. Daher sei sie zu streichen.cite-ref-28[28] Das Justizministerium ersuchte daraufhin mittels eines writ of certiorari den Obersten Gerichtshof auf, sich direkt mit der Entscheidung zu befassen und umging so das Berufungsgericht fĂŒr den 2. Bezirk (United States Court of Appeals â die eigentlich nĂ€chste Instanz). Dabei sollte die Entscheidung bis spĂ€testens Ende Juni 2019 gefĂ€llt werden, da zum 1. Juli mit dem Druck der Formulare begonnen wĂŒrde. Am 15. Februar nahm das Gericht die ZustĂ€ndigkeit formal an, und die Anhörung fand am 23. April 2019 statt.cite-ref-29[29]cite-ref-30[30] Am 27. Juni fĂ€llte der Oberste Gerichtshof schlieĂlich die Entscheidung und lehnte den Antrag auf Aufnahme der Frage in den Zensus ab.cite-ref-31[31]
Verhandlung am Bundesbezirksgericht in Kalifornien
Die zweite Klage wurde unter Richter Richard Seeborg am Bundesbezirksgericht fĂŒr den nördlichen Bezirk Kaliforniens verhandelt, der Ă€hnlich wie Furman in New York zu dem Schluss kam, dass die Frage nach der NationalitĂ€t gegen die US-Verfassung verstoĂe, woraufhin er eine gerichtliche VerfĂŒgung erlieĂ, die ihren Gebrauch verbietet.cite-ref-3-district-21-1[21]cite-ref-32[32] Die Regierung ging dagegen vor dem Berufungsgericht fĂŒr den 9. Bezirk in Berufung. Die Anhörung war fĂŒr den 10. Juli 2019 geplant.
Verhandlung am Bundesbezirksgericht Maryland
Eine weitere Klage wurde durch mehrere Gruppen am Bundesbezirksgericht Marylands eingereicht, womit sich der zustĂ€ndige Richter George J. Hazel befasste. Nach dessen Entscheidung, dass die Frage gegen die Verfassung verstoĂe, ging die Regierung vor dem Berufungsgericht fĂŒr den 4. Bezirk in Berufung.cite-ref-3-district-21-2[21] Als gleichzeitig die EnthĂŒllungen ĂŒber Hofeller öffentlich wurden, gab das Berufungsgericht den Fall jedoch wieder an das Bezirksgericht zurĂŒck.cite-ref-33[33] Dabei sollte ĂŒberprĂŒft werden, ob durch die verĂ€nderte Beweislage eine diskriminierende Absicht festzustellen sei. In diesem Fall wĂ€re es Richter Hazel möglich, eine einstweilige VerfĂŒgung zu beschlieĂen, dass die Frage nicht im Zensus vorkommen dĂŒrfe â ungeachtet des laufenden Verfahrens am Obersten Gerichtshof.cite-ref-thehill-20190625-34-0[34]
Weiterer Verlauf
Nach der Entscheidung des Supreme Courts Ă€uĂerte Donald Trump sein Vorhaben, die VolkszĂ€hlung so lange wie möglich zu verschieben, bis die juristische Angelegenheit geklĂ€rt sei.cite-ref-35[35] Das Justizministerium erklĂ€rte am 2. Juli 2019 schlieĂlich, dass die Frage nach der NationalitĂ€t nicht im Zensus erscheinen wĂŒrde, und das Handelsministerium veranlasste den Druck der Zensus-Formulare.cite-ref-36[36] Am nĂ€chsten Tag bekrĂ€ftigte Trump jedoch, das Thema weiter zu verfolgen. Das Justizministerium gab sogleich bekannt, es sei beauftragt worden, nach einer legalen Möglichkeit zu suchen, wie die Frage nach der NationalitĂ€t in der VolkszĂ€hlung untergebracht werden könnte.cite-ref-37[37]cite-ref-nytimes-20190703-38-0[38]
Am 11. Juli 2019 wies PrĂ€sident Trump schlieĂlich das Handelsministerium an, Daten ĂŒber die NationalitĂ€t der Bevölkerung ĂŒber andere Bundesbehörden einzuholen.cite-ref-39[39] Er erklĂ€rte, die Regierung werde sich weiter bemĂŒhen, die NationalitĂ€t der Bevölkerung zu erfahren. Andere Bundesbehörden seien in der Lage, bei weitem genauere Ergebnisse zu liefern, als dies durch eine VolkszĂ€hlung möglich sei.cite-ref-re-40-0[40] Ein Sprecher des Justizministerium erklĂ€rte sogleich, die Regierung werde die Gerichte informieren, sie verfolge das Ziel nicht weiter, in der VolkszĂ€hlung 2020 nach der NationalitĂ€t zu fragen.cite-ref-re-40-1[40]
Ergebnisse
Laut VolkszĂ€hlung lebten am 1. April 2020 in den USA 331.449.281 Menschen, was einen Anstieg um 7,4 Prozent (oder 22.703.743) gegenĂŒber dem United States Census 2010 bedeutet. Das gröĂte Wachstum erlebte dabei der Bundesstaat Utah mit 18,4 Prozent, West Virginia verlor mit einem RĂŒckgang von 3,2 Prozent als einziger Bundesstaat neben Mississippi und Illinois an Einwohnern.
Staaten nach Einwohnerzahl
Bundesstaaten der USA nach Einwohnerzahl im Jahr 2020.cite-ref-41[41]
| Rang | Bundesstaat | Einwohnerzahl | Steigerung zu 2010 |
|---|---|---|---|
| 1 | USA-Kalifornien Kalifornien | 39.538.223 | +6,1 % |
| 2 | USA-Texas Texas | 29.145.505 | +15,9 % |
| 3 | Forida Florida | 21.538.187 | +14,6 % |
| 4 | USA-New York New York | 20.201.249 | +4,3 % |
| 5 | USA-Pennsylvania Pennsylvania | 13.002.700 | +2,4 % |
| 6 | USA-Illinois Illinois | 12.812.508 | â0,1 % |
| 7 | USA-Ohio Ohio | 11.799.448 | +2,3 % |
| 8 | USA-Georgia Georgia | 10.711.908 | +10,6 % |
| 9 | USA-North Carolina North Carolina | 10.439.388 | +9,5 % |
| 10 | USA-Michigan Michigan | 10.077.331 | +2,0 % |
| 11 | USA-New Jersey New Jersey | 9.288.994 | +5,7 % |
| 12 | USA-Virginia Virginia | 8.631.393 | +7,9 % |
| 13 | USA-Washington Washington | 7.705.281 | +14,6 % |
| 14 | USA-Arizona Arizona | 7.151.502 | +11,9 % |
| 15 | USA-Massachusetts Massachusetts | 7.029.917 | +7,4 % |
| 16 | USA-Tennessee Tennessee | 6.910.840 | +8,9 % |
| 17 | USA-Indiana Indiana | 6.785.528 | +4,6 % |
| 18 | USA-Maryland Maryland | 6.177.224 | +7,0 % |
| 19 | USA-Missouri Missouri | 6.154.913 | +2,8 % |
| 20 | USA-Wisconsin Wisconsin | 5.893.718 | +3,6 % |
| 21 | USA-Colorado Colorado | 5.773.714 | +7,6 % |
| 22 | USA-Minnesota Minnesota | 5.706.494 | +7,8 % |
| 23 | USA-South Carolina South Carolina | 5.118.425 | +10,7 % |
| 24 | Alaska Alabama | 5.024.279 | +5,1 % |
| 25 | USA-Louisiana Louisiana | 4.657.757 | +2,7 % |
| 26 | USA-Kentucky Kentucky | 4.505.836 | +3,8 % |
| 27 | USA-Oregon Oregon | 4.237.256 | +10,6 % |
| 28 | USA-Oklahoma Oklahoma | 3.959.353 | +5,5 % |
| 29 | USA-Connecticut Connecticut | 3.605.944 | +0,9 % |
| 30 | USA-Utah Utah | 3.271.616 | +18,4 % |
| 31 | USA-Iowa Iowa | 3.190.369 | +4,7 % |
| 32 | USA-Nevada Nevada | 3.104.614 | +15,0 % |
| 33 | Arkansas Arkansas | 3.011.524 | +3,3 % |
| 34 | USA-Mississippi Mississippi | 2.961.279 | â0,2 % |
| 35 | USA-Kansas Kansas | 2.937.880 | +3,0 % |
| 36 | USA-New Mexico New Mexico | 2.117.522 | +2,8 % |
| 37 | USA-Nebraska Nebraska | 1.961.504 | +7,4 % |
| 38 | USA-Idaho Idaho | 1.839.106 | +17,3 % |
| 39 | USA-West Virginia West Virginia | 1.793.716 | â3,2 % |
| 40 | USA-Hawaii Hawaii | 1.455.271 | +7,0 % |
| 41 | USA-New Hampshire New Hampshire | 1.377.529 | +4,6 % |
| 42 | USA-Maine Maine | 1.362.359 | +2,6 % |
| 43 | USA-Rhode Island Rhode Island | 1.097.379 | +4,3 % |
| 44 | USA-Montana Montana | 1.084.225 | +9,6 % |
| 45 | USA-Delaware Delaware | 989.948 | +10,3 % |
| 46 | USA-South Dakota South Dakota | 886.667 | +8,9 % |
| 47 | USA-North Dakota North Dakota | 779.094 | +15,8 % |
| 48 | Alaska Alaska | 733.391 | +3,3 % |
| ⊠| USA-District of Columbia District of Columbia | 689.545 | +14,6 % |
| 49 | USA-Vermont Vermont | 643.077 | +2,8 % |
| 50 | USA-Wyoming Wyoming | 576.851 | +2,4 % |
| | Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten | 331.449.281 | +7,4 % |
Bevölkerungsreichste StÀdte
Die 50 bevölkerungsreichsten StÀdte der USA nach Einwohnerzahl im Jahr 2020.
| Rang | Name | Bundesstaat | Einwohnerzahl |
|---|---|---|---|
| 1. | New York City | USA-New York New York | 8.804.190 |
| 2. | Los Angeles | USA-Kalifornien Kalifornien | 3.898.747 |
| 3. | Chicago | USA-Illinois Illinois | 2.746.388 |
| 4. | Houston | USA-Texas Texas | 2.304.580 |
| 5. | Phoenix | USA-Arizona Arizona | 1.608.139 |
| 6. | Philadelphia | USA-Pennsylvania Pennsylvania | 1.603.797 |
| 7. | San Antonio | USA-Texas Texas | 1.434.625 |
| 8. | San Diego | USA-Kalifornien Kalifornien | 1.386.932 |
| 9. | Dallas | USA-Texas Texas | 1.304.379 |
| 10. | San José | USA-Kalifornien Kalifornien | 1.013.240 |
| 11. | Austin | USA-Texas Texas | 961.855 |
| 12. | Jacksonville | Forida Florida | 949.611 |
| 13. | Fort Worth | USA-Texas Texas | 918.915 |
| 14. | Columbus | USA-Ohio Ohio | 905.748 |
| 15. | Indianapolis | USA-Indiana Indiana | 887.642 |
| 16. | Charlotte | USA-North Carolina North Carolina | 874.579 |
| 17. | San Francisco | USA-Kalifornien Kalifornien | 873.965 |
| 18. | Seattle | USA-Washington Washington | 737.015 |
| 19. | Denver | USA-Colorado Colorado | 715.522 |
| 20. | Washington, D.C. | USA-District of Columbia District of Columbia | 689.545 |
| 21. | Nashville | USA-Tennessee Tennessee | 689.447 |
| 22. | Oklahoma City | USA-Oklahoma Oklahoma | 681.054 |
| 23. | El Paso | USA-Texas Texas | 678.815 |
| 24. | Boston | USA-Massachusetts Massachusetts | 675.647 |
| 25. | Portland | USA-Oregon Oregon | 652.503 |
| 26. | Las Vegas | USA-Nevada Nevada | 641.903 |
| 27. | Detroit | USA-Michigan Michigan | 639.111 |
| 28. | Memphis | USA-Tennessee Tennessee | 633.104 |
| 29. | Louisville | USA-Kentucky Kentucky | 633.045 |
| 30. | Baltimore | USA-Maryland Maryland | 585.708 |
| 31. | Milwaukee | USA-Wisconsin Wisconsin | 577.222 |
| 32. | Albuquerque | USA-New Mexico New Mexico | 564.559 |
| 33. | Tucson | USA-Arizona Arizona | 542.629 |
| 34. | Fresno | USA-Kalifornien Kalifornien | 542.107 |
| 35. | Sacramento | USA-Kalifornien Kalifornien | 524.943 |
| 36. | Kansas City | USA-Missouri Missouri | 508.090 |
| 37. | Mesa | USA-Arizona Arizona | 504.258 |
| 38. | Atlanta | USA-Georgia Georgia | 498.715 |
| 39. | Omaha | USA-Nebraska Nebraska | 486.051 |
| 40. | Colorado Springs | USA-Colorado Colorado | 478.961 |
| 41. | Raleigh | USA-North Carolina North Carolina | 467.665 |
| 42. | Long Beach | USA-Kalifornien Kalifornien | 466.742 |
| 43. | Virginia Beach | USA-Virginia Virginia | 459.470 |
| 44. | Miami | Forida Florida | 442.241 |
| 45. | Oakland | USA-Kalifornien Kalifornien | 440.646 |
| 46. | Minneapolis | USA-Minnesota Minnesota | 429.954 |
| 47. | Tulsa | USA-Oklahoma Oklahoma | 413.066 |
| 48. | Bakersfield | USA-Kalifornien Kalifornien | 403.455 |
| 49. | Wichita | USA-Kansas Kansas | 397.532 |
| 50. | Arlington | USA-Texas Texas | 394.266 |
Weblinks
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Einzelnachweise
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